Ein Schlaganfall entsteht, wenn die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen wird, wodurch es zu einer Schädigung des Gehirns kommt. Betroffen sind überwiegend Personen über 65 Jahre. Durch Medikamente zur Vorbeugung von Schlaganfällen konnte die Zahl der Todesfälle in den vergangenen 30 Jahren verringert werden. Die Forschung untersucht derzeit vor allem die Vorgänge beim Zelltod im Gehirn. Die Prävention oder erfolgreiche Behandlung von Schlaganfällen könnte die Zahl der erforderlichen Krankenhauseinweisungen und intensiven Rehabilitationsmassnahmen vermindern.
Krankheit: Schlaganfall
Fassung vom: Juni 2008